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Krenzer Hammer

Im oberen Ennepetal, umschlossen vom Ennepebogen und der Landstraße
liegt der Krenzer Hammer.
Er ist der letzte funktionsfähige und noch produzierende Hammer in dieser Region.
Das Gebäudeensemble weist erhebliche Bauschäden auf , insbesondere im Bereich
der Dächer und der äußeren Konstruktion.
Die Substanz kann aber durch geeignete Sanierungsmaßnahmen wieder hergestellt werden.
Absicht des Eigentümers war es, die Gebäude instand zu setzen und durch eine Überführung in ein produzierendes Industriemuseum den Fortbestand des Betriebes langfristig zu sichern.

Die Aufgabe unseres Büros bestand darin ein Gutachten als Grobkonzept für ein technisches Museum „Werkzeugfabrik Krenzer„ zu erstellen. Das Gutachten sollte unter fachwissenschaftlichen, didaktischen und marktorientierten Aspekten prüfen, inwieweit die Vorstellungen des Eigentümers zu verwirklichen sind. Gleichzeitig musste ein Sanierungskonzept für den Gebäudekomplex unter Berücksichtigung der besonderen denkmalschützenden Gegebenheiten angefertigt werden. Besondere Bedeutung haben hierbei die wassertechnischen Anlagen.




Christbaumschmuckfabrik Frankfurter Str. 105

Dieses interessante Projekt ist direkt am Ortseingang Breckerfeld gelegen. Die alte Fabrik
steht unter Denkmalschutz.
Prägend für das Gebäude ist die Fassade aus geformten Blechschindeln und den
kleinteiligen gusseisernen Fenstern, deren Erhaltung eine der wichtigsten Auflagen war.
In dem Gebäude entstanden durch unser ausgeklügeltes Sanierungskonzept eine Mischung
aus modernen Wohnungen und Gewerbeeinheiten, von denen eine zu unserem Büro wurde, mit allen technischen Neuerungen und Anforderungen der heutigen Zeit.

Baujahr: 2000
Wohnflächen:
Wohnung 1: 250 qm
Wohnung 2: 90 qm
Gewerbeflächen:
Praxis für
Krankengymnastik: 100 qm
Architekturbüro: 95 qm




Altes Organistenhaus im Stadtkern von Breckerfeld


Im Ortskern von Breckerfeld liegt in der Randbebauung des Kirchplatzes das ehemalige Organistenhaus der evangelischen St. Jakobus Gemeinde.
Das zweigeschossige, traufständige Bruchsteingebäude wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut und von der Stadt Breckerfeld aus ortshistorischen Gründen in die Denkmalliste aufgenommen.
Das Gebäude wurde zunächst als Schule genutzt, dann diente es dem Organisten als Wohnstätte, später wurde es Asylbewerbern zu Wohnzwecken zur Verfügung gestellt. In den letzten Jahren vor der Sanierung stand das Gebäude leer.

Viele Details zeugten von der Schönheit des Gebäudes, allerdings war es mehr und mehr dem Verfall preisgegeben. Im Jahre 1997 verkaufte die Kirche das Gebäude an eine Privatperson und unser Büro erhielt den Auftrag für die Umplanung das Hauses zu Eigentumswohnungen.

Unter Einbeziehung der Denkmalschutzbehörde entstanden in dem alten Organistenhaus
4 moderne Eingentumswohungen. Das gestalterische Zusammenfinden von alten und neuen Bauformen war ein wesendlicher Aspekt, den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten und trotzdem Wohnraus zu schaffen, der dem heutigen technischen Anspruch genügt.

Baujahr: 1996
Wohnflächen:
Wohnung 1: 80 qm
Wohnung 2: 75 qm
Wohnung 3: 65 qm
Gewerbeflächen:
Maklerbüro: 98 qm